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Aktuelles

MÄRZ-SONNE Fotografieren auf der Pony-Weide mit dem 7Artisans 25mm 1.8

Veröffentlicht am 06.04.2019

MÄRZ-SONNE

Vor wenigen Wochen auf einer Pony Weide. Die Märzsonne schien, und ich hatte das simple 7Artisans 25mm 1.8 Objektiv auf meiner Fuji. Um etwas von dem flirrenden Sonnenlicht einzufangen, das von der fast kreisrunden Blende des Kamera-Objektivs in eine schöne Unschärfe eingebettet wurde.

 

 

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Ja - wir waren bereit... - Spaziergang mit der Kamera durch das Köln-Mülheimer Hafengebiet

Veröffentlicht am 27.01.2019

JA - WIR WAREN BEREIT...

 

Die Sonne schien warm vom blau strahlenden Himmel, der sich über der üblen Gegend am Hafen ausbreitete.

Trügerisch…

Waren wir bereit, in das Grauen einzutauchen, von dem Eingeweihte hinter vorgehaltener Hand erzählten, wenn der Alkohol ihre Zunge gelöst hatte? Uns die verrosteten Schienenstränge entlang tasten in die Halbwelt von verrotteten Mauern, in das Dunkel dubioser Geschäftigkeit, wo das Wispern des Verbrechens, das Raunen von Verwesung von den brüchigen Wänden widerhallte?

Wir hatten uns Mut angetrunken, uns Treue geschworen: Einer für Alle – Alle für einen.

Ja – wir waren bereit…

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Analoges Photo-Projekt „Landschaftsphotographie Stenzelberg“

Veröffentlicht am 10.12.2018

Ich finde es seit langem faszinierend, in Photobüchern aus der analogen Zeit gute Schwarzweiß Bilder zu betrachten. Besonders gerne lasse ich meine Blicke über Landschaften wandern – Bilder von Photographen wie Andreas Feininger, Alfred Stieglitz, Ansel Adams und viele Andere… Und immer wieder frage ich mich, wie diese Künstler ihre meisterlichen Arbeiten wohl gemacht haben mögen.

Ich fotografiere mit digitalen Kameras, gebe meinen Bilder gerne in diversen Programmen den „letzten Schliff“. Trotzdem verspüre ich immer wieder den Reiz nach diesem anderen “Work-Flow“, den die analoge Fotografie auf Film erfordert, wo du dir keinen Fehler erlauben kannst, weil dieser dann auf dem Film „eingebrannt“ ist.

Und dann ist da nicht zuletzt der „besondere Look“, der mich fasziniert.

 

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COLOGNE NIGHT WALK mit dem 7Artisans 25 (37)mm 1,8

Veröffentlicht am 12.10.2018

Cologne Night Walk

Ein kleiner nächtlicher Spaziergang über die Straßen des „geschäftigen“ Köln, wenn die Geschäfte sich verschlossen haben, die meisten Straßencafés begonnen haben, ihr Mobiliar fort zu räumen, ihre Gäste in die trunken lärmenden Altstadtkneipen abgewandert sind und nur noch kleine Gruppen von Nachtschwärmern ihrer Wege ziehen…

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Reisebericht: CUBA (2)

Veröffentlicht am 09.10.2018

Reise nach Kuba im Mai 2018

 

Viñales, Teil 1

 

Landstraße nach Vinales - im Hintergrund einer der "Mogotes" genannten, typischen Hügel dieses TalesLandstraße nach Vinales - im Hintergrund einer der "Mogotes" genannten, typischen Hügel dieses Tales

 Um 13:00 Uhr geht es dann mit dem Taxi, einem klapprigen roten 1952er Ford mit umgebauten Dieselmotor zur Bus-Station von Vialul, dem staatlichen Busunternehmen für Touristenbusse. Die Station liegt eine gute halbe Stunde außerhalb des Zentrums, und wieder werden wir in einem Intensivkurs mit den Kabanischen Verkehrsregeln vertraut gemacht.

Im kleinen, einfachen Café der Station gibt es ein einfaches Menü, Schweinefleisch mit Reis und Bohnen, das gönnen wir uns, dann sitzen wir gestärkt im recht modernen Reisebus chinesischer Bauart – etwa vier Stunden Fahrt nach Viñales liegen nun vor uns.

 

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Reisebericht: CUBA (1)

Veröffentlicht am 13.08.2018

Reise nach Kuba im Mai 2018

 

Havanna, Teil 1

 

Prolog:

Auf dem Weg zum Flughafen Düsseldorf erfahren wir per SMS, dass unser Flug, der uns über Paris nach Havanna führen soll, von der AirFrance gecancelled worden ist, wegen technischem Defekt.

Nach einem Tag in Düsseldorf geht es dann am nächsten Vormittag planmäßig los.

 

Angler am Malecón, der 8 km langen UferstraßeAngler am Malecón, der 8 km langen Uferstraße

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Photographie & Literatur: ENDE DER KOMMUNIKATION

Veröffentlicht am 05.04.2018

Diese kürzlich von mir gesehene und mit der Kamera aufgenommene Schaufenster-Szene verführte mich wie schon häufiger dazu, einen kleinen Text zu schreiben, der vom Leser nicht allzu ernst genommen werden sollte.

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PHOTOGRAPHIE: "Vergessener" LOST-PLACE

Veröffentlicht am 22.01.2018

AUS

SORTIERT

 

Die Geschichte zu den Bildern

 

1927 war sie gebaut worden, die damals moderne Kinder- und Frauenklinik auf der Lotharstraße in Duisburg-Neudorf. 1977 war es dann soweit – die Einrichtung musste einem Erweiterungsneubau der Uni Essen-Duisburg weichen. Am 12. September zog die Klinik zum Kalkweg um, und kurz darauf begann man, das Inventar aus den Räumen zu entsorgen.

Zufällig kam ich damals dort vorbei – ich wohnte nicht weit von der Klinik entfernt. War sofort von der seltsamen Atmosphäre des aufgegebenen Ortes gefangen, kehrte am Abend mit Kamera und Blitzgerät zurück und machte meine Aufnahmen.

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Schreiben am Neuen Roman: MEINE ORTE...(2)

Veröffentlicht am 08.01.2018

"Emmas Kiosk", Köln-Marienburg"Emmas Kiosk", Köln-MarienburgIn der besten Gegend von Köln-Zollstock liegt das luxuriöse Wohneigentum von Johannes Eisentraut, einem Immobilienmakler mit Büros in Köln und auf Teneriffa...“ -

So hatte ich in einem Eintrag vom Mai letzten Jahres berichtet. So weit, so gut. Das würde natürlich gut passen.

Aber nicht gut genug.

Die perfekte Heimat für Eisentraut, diese schillernde Persönlichkeit, ist natürlich… Köln-Marienburg. Nachdem sich diese Idee in mir festgesetzt hatte, bin ich los, begleitet von meiner Frau, und habe diesen Stadtteil, den ich vorher nicht wirklich kannte, einmal einer Besichtigung „mit literarischen Augen“ unterzogen.

Fazit:

Wenn ich Johannes Eisentraut wäre, käme im Raum Köln definitiv nichts Anderes für mich in Frage. Eine eindeutige Antwort.

Nun denn, dann sollte es so sein.

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Location-Recherche: Schub für die Phantasie

Veröffentlicht am 10.12.2017

Als Autor schöpfe ich aus dem Brunnen meiner Phantasie.

Nicht nur.

Ich merke stets, dass es meiner Vorstellungskraft immer wieder einen großen Schub gibt, wenn ich von der Wirklichkeit tanken kann. Indem ich während des Schreibens eine Location meines Romans aufsuche – physisch real – und dort umherstreife, mich treiben lassen. Recherche vor Ort, natürlich, vielleicht aber auch ein zielloses Eintauchen in die besondere Atmosphäre des Ortes und seiner Menschen, die ich einfach auf mich wirken lassen.

Beispiel Düsseldorf.

Die Story:

KaWe (Karl-Wilhelm Wächter) will herausfinden, was es mit dem „Club Roxy“ auf sich hat, wo einige Fäden seiner Ermittlungen um den Tod von Giselle, einer ehemaligen Schülerin, ihren Ursprung zu haben scheinen.

 

Der Tag meines Besuches in Düsseldorf war etwas trostlos, was das vorherrschende Wetter betraf, die Menschen eilten mit eingezogenen Köpfen und hochgezogenen Schultern zu ihren Zielen – nur die Drogenabhängigen auf dem Worringer Platz warteten ergeben auf das Ende der Razzia, die fünf, sechs Polizisten gerade bei ihnen vornahm.

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